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März: Teich- und Rosenpflege.

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Gartentipp im März

Teichpflege im März

Die Tage werden wieder länger und die Natur erwacht allmählich aus der Ruhephase. Der richtige Zeitpunkt, um sich um die Teichpflege zu kümmern: Folgende Pflegemassnahmen stehen an:

  • Entfernen abgestorbener Pflanzenteile
  • Algen entfernen
  • Optional: Starterbakterien ab einer Wassertemperatur von 14 °C hinzufügen
  • Eventuell Düngemittel anwenden
  • Teichpumpe und Filteranlage wieder in Betrieb nehmen
  • Bei Schwimmteichen: Reinigung des Schwimmbereichs und Inbetriebnahme des Teichroboters

Pflanzen im Teich

Im Frühling nach der Winterpause entwickeln Sumpf- und Wasserpflanzen neue Triebe und Sprossen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, den üppig entwickelten Wasserpflanzen mehr Platz zu verschaffen und sie zu teilen. Seerosen sollten in grössere Körbe umgepflanzt werden. Ausreichend Abstand zwischen den Pflanzen ist besonders wichtig, denn damit wird das Pflanzenwachstum gefördert. Alternativ ist auch ein spezieller Wasserpflanzendünger zu empfehlen.

Rosenpflege im Frühling

Zur richtigen Rosenpflege im Frühling gehört auch das Düngen. Im zeitigen Frühling, also ab ungefähr März, mögen Rosen eine kräftige Düngung, damit sie genügend Energie haben für den Austrieb. Dazu eignet sich verrotteter Kompost gut, alternativ dazu können aber auch Hornspäne verwendet werden, welche gut ins Erdreich eingearbeitet werden müssen. Ab Mitte bis Ende Mai, sobald die Rose erste Knospen bildet, wird die nächste Düngung mit einem Volldünger empfohlen. Idealerweise erfolgt diese nach einem Regenguss, weil dann der Boden besonders aufnahmefähig ist. Eine weitere und letzte Düngung des Jahres kann Ende Juli verabreicht werden. Mit diesen drei Düngungen ist der Rosenstrauch optimal mit Nährstoffen versorgt und wird prächtige Blüten tragen.

Schneiden der Rosen

Mitte März, ungefähr dann, wenn die Forsythien mit ihren auffällig gelben Blüten überall blühen, steht bei den Rosen ein Formschnitt an. Ein Formschnitt unterstützt die natürliche Wuchsform der Rose und verhindert zielloses wuchern der Pflanze. Zuerst werden die abgestorbenen und dürren Triebe bis ins Grundholz entfernt. Anschliessend werden die Haupt- und Nebentriebe schräg zwischen dem dritten und fünften Auge (vom Boden her gemessen) geschnitten. Dadurch wird das Wachstum und die Blütenbildung gefördert. Gesunde Neutriebe werden jedoch nicht geschnitten. Lediglich die dürren und holzigen Triebe werden so geschnitten, dass die Neutriebe in die gewünschte Richtung zeigen. Verwenden Sie beim Schneiden von Rosen unbedingt eine saubere, desinfizierte und scharfe Gartenschere. Die Schnittwunde verheilt besser bei einem glatten und sauberen Schnitt und es wird so verhindert, dass sich unerwünschte Bakterien ansiedeln.

 

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