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Wila.

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Portrait

Wila liegt zwischen Winterthur und Rapperswil, am oberen Ende des mittleren Tösstals. Der Siedlungsschwerpunkt befindet sich am Flussufer. Die Gemeinde reicht fast bis Sternenberg und umfasst auch kleine Weiler wie Manzenhub, Ottenhub und Schuppis, sowie einen Teil des bis unters Hörnli reichenden Steinenbachtals. Im Osten grenzt Wila an den Kanton Thurgau.

Bekannt ist Wila für seine sagenumwobene Kirche, das schöne Riegelhaus „Zur alten Post“ und die Ruine der Burg Hohenlandenberg – ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Ausserdem befinden sich hier ein paar für das Tösstal typische Flarzhäuser. Die Umgebung des Dorfes ist reich an Naturschutzgebieten, etwa die Riedlandschaften Rodweid und Schnäggenwald, die ehemalige Kiesgrube Rosengarten und die Stauweiher hinter dem Rosenberg, am Mülibach und im Boden. Aber auch der wildromantische Giessen des Arsbach bei Talgarten und der gut ausgebaute Tössuferweg lockt Wanderer und Velofahrer an. Im Sommer lädt der Badeplatz „Toni-Gumpe“ an der Töss Sonnenanbeter und Wasserratten zum Grillieren, Schwimmen und Erholen ein.

Wila liegt an der Bahnlinie S 26 und ist damit in wenigen Minuten von Winterthur her zu erreichen. Zudem verkehren Busse in den Bezirkshauptort Pfäffikon ZH, wo Anschluss an die S 3 Richtung Wetzikon oder Zürich besteht.

Details zu allen Gemeinden, wie z. B. Altersverteilung oder Beschäftigungsgrad nach Sektoren finden Sie beim Bundesamt für Statistik unter den Kennzahlen-Regionalporträts, oder auf der Gemeinde-Website.

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