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Seegräben.

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Portrait

Mit rund 1’400 Einwohnern und einer Fläche von 333 Hektaren ist Seegräben die kleinste Gemeinde im Bezirk Hinwil. Sie gliedert sich topografisch in die drei Teile Dorf, Aathal und Sack.

Während sich das idyllische Dorf mit Kirche, Gemeinde- und Schulhaus in den letzten Jahrzehnten kaum verändert hat, sind im südlichen Gemeindeteil Sack neue, urbane Siedlungen entstanden. Die attraktive Wohnlage mit Sicht auf die Alpen und die Nähe zum Bahnhof werden sehr geschätzt. Zwischen Dorf und Sack, an der Verbindungsstrasse zwischen Uster und Wetzikon, welche die Lücke in der Oberlandautobahn A 53 schliesst, liegt Aathal, eine pulsierende Industrie- und Gewerbezone mit einer Fülle an Arbeitsplätzen. Die Nachbarstädte Uster und Wetzikon bieten die erforderlichen Einkaufsmöglichkeiten. Im Dorf werden die Verkäufe ab Bauernhof immer beliebter.

Die Gemeinde Seegräben ist auch als Freizeitregion attraktiv: Zu ihr gehört ein Teil des Naherholungs- und Naturschutzgebiets am Pfäffikersee, welches zum Spazieren und Baden einlädt. Der Industrielehrpfad, welcher von Uster durch das Aathal weiter ins Tösstal führt, weist auf die kulturhistorische Bedeutung der Gegend hin. Aber auch Juckers Erlebnisbauernhof und das Sauriermuseum Aathal machen die Gemeinde zum beliebten Ausflugsziel.

Ab dem Bahnhof Aathal verkehren direkte Züge nach Wetzikon, Uster und Zürich.

Details zu allen Gemeinden, wie z. B. Altersverteilung oder Beschäftigungsgrad nach Sektoren finden Sie beim Bundesamt für Statistik unter den Kennzahlen-Regionalporträts, oder auf der Gemeinde-Website.

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