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Pfäffikon ZH.

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Portrait

Die Gemeinde Pfäffikon, im Herzen des Zürcher Oberlandes gelegen, erstreckt sich vom Pfäffikersee hinauf bis zum Weiler Hermatswil, der an das Tösstal grenzt. Zur Gemeinde gehören auch die Weiler Auslikon, Unter- und Oberbalm, Wallikon, Humbel, Ravensbüehl, Ober- und Unterrick sowie der Ruetschberg. Sie grenzt unter anderem an die Nachbargemeinden Fehraltorf, Bauma, Bäretswil, Wetzikon und die Stadt Uster.

Der Bezirkshauptort Pfäffikon mit seinen rund 11’000 Einwohnern bildet ein regionales Wirtschaftszentrum mit rund 5’000 Arbeits- und Ausbildungsplätzen in mehr als 700 Unternehmungen.

Die idyllische Lage am See zog die Menschen schon früh an: Nebst Spuren von Pfahlbauten finden sich am Ostufer des Sees auf dem Drumlin „Bürglen“ bei Irgenhausen an der ehemaligen Römerstrasse von Centum Prata (Kempraten) nach Vitudurum (Oberwinterthur), Ruinen eines römischen Kastells. Heute steht ein Grossteil des Ufergebiets unter Naturschutz. In der einzigartigen Landschaft fühlen sich aber nicht nur Insekten, Amphibien und Vögel wohl, sondern auch Spaziergänger, Ruderer und Velofahrer. Das Strandbad sorgt dank der Sauna sogar im Winter für Entspannung und Erfrischung.

Pfäffikon liegt an der S-Bahnlinie 3, die halbstündlich direkt nach Zürich und Wetzikon verkehrt. Ausserdem ist das Gemeindegebiet mit Bussen erschlossen.

 

Details zu allen Gemeinden, wie z. B. Altersverteilung oder Beschäftigungsgrad nach Sektoren finden Sie beim Bundesamt für Statistik unter den Kennzahlen-Regionalporträts, oder auf der Gemeinde-Website.

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