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Dürnten.

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Portrait

Die Gemeinde Dürnten liegt am südwestlichen Fusse des Bachtels und besteht aus den drei Ortsteilen Dürnten, Oberdürnten und Tann. Der Name Dürnten ist keltischen Ursprungs und setzt sich aus den Worten „Hügel“ und „Ried“ zusammen – ein Hinweis auf die geologischen Gegebenheiten der Gegend, welche vermutlich bereits vor rund 3’500 Jahren besiedelt war.

Dürntens Wahrzeichen, die reformierte Kirche, ist nicht ganz so alt, wurde aber dennoch als Baudenkmal von kantonaler und nationaler Bedeutung eingestuft. Insbesondere die mit einer reichen Flachschnitzerei dekorierte Holzdecke und die spätgotischen Ornamentmalereien machen die 1571 fertigerstellte Kirche zu einer Sehenswürdigkeit. Ergänzt werden kann die Zeitreise mit einem Besuch im Ortsmuseum.

Sportliche werden wohl eher das weitverzweigte Wanderwegnetz und das Natureisfeld, auf dem der EHC Dürnten zeitweise gar Meisterschaftsspiele durchführte, schätzen.

Dürnten verfügt über zwei eigene Autobahnanschlüsse: Dürnten/Bubikon und Rüti-Nord. Ausserdem sind alle drei Wachten – wie auch das Quartier Breitenmatt, das zu Oberdürnten gehört – per Bus mit den Bahnhöfen Bubikon, Rüti und Hinwil verbunden.

Details zu allen Gemeinden, wie z. B. Altersverteilung oder Beschäftigungsgrad nach Sektoren finden Sie beim Bundesamt für Statistik unter den Kennzahlen-Regionalporträts, oder auf der Gemeinde-Website.

 

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